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Jul 13

GASTBEITRAG: Staatsverschuldung und Beamtenpension

Wer kennt die Abkürzung WZBW aus dem Mathe-Unterricht nicht?

Was zu beweisen war! Und los geht’s…

Der Bund zahlt 100 Mio (in Zahlen: 100.000.000) EUR Zinsen – am Tag! Stimmt das?

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes beträgt der aktuelle Schuldenstand der Bundesrepublik Deutschland ca. 1.998.800.000.000 EUR (21. Februar 2011), davon entfallen ca. 1.284.100.000.000 EUR auf den Bund und etwa 595.300.000.000 EUR auf die Länder – der Rest auf die Kommunen und Sozialversicherungsträger.​ Nimmt man noch die kurzfristigen Kassenkredite der öffentlichen Hand hinzu, werden es rund 2.070.000.000.000 EUR Staatsschulden sein.

Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt damit bei ca. 24.450 EUR. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Übrigens: Portugal ist pro Kopf der Bevölkerung nur halb so hoch verschuldet. (Quelle: Wikipedia)

Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung des Maastricht-Kriteriums lag im Jahr 2010 bei 75,7 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Im Jahr 2011 wird er voraussichtlich bei 75,9 Prozent liegen. (Stand: 01.01.2011)
Alleine in 2010 muss der Bund für Zinsen rund 36.800.000.000 EUR ausgeben, die er nicht hat und zum Teil durch neue Schulden finanziert, das sind ca. 100.000.000 EUR pro Tag. Alle staatlichen Ebenen (also Bund, Länder und Gemeinden) haben trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus im Jahr 2010 rund 63.200.000.000 EUR an Zinsen zu zahlen. Wir alle stemmen also pro Tag rund 173.150.000 EUR – nur für Zinsen. (Quelle: Bund der Steuerzahler e.V.)

Diese Zahlen kann niemand mehr beurteilen. Sie sind einfach zu groß – auch für die Displays eines jeden Taschenrechners. Kürzen wir also sechs Nullen und stellen diese beiden Zahlen in Relation: 1.998.800 Schulden und 63.200 Zinsen. Das entspricht einem Zinssatz von ca. 3,16%. Nur mal angenommen, die Inflation treibt die Zinsen um nur einen Prozentpunkt in die Höhe. Dann steigen die Zinskosten allein des Bundes um rund 10.000.000.000 EUR pro Jahr.

Ein Prozent Tilgung würde bedeuten, zusätzlich 19.988.000.000 EUR aufbringen zu müssen. Dann läge der Kapitaldienst bei rd. 83.188.000.000 EUR. Im Ergebnis wären wir dann nach ca. 44 Jahren schuldenfrei. Nur leider tilgen wir nicht. Wir erhöhen die Staatsverschuldung (das nennt man Nettokreditaufnahme und die betrug im Jahr 2010 ca. 44.000.000.000 EUR – Rekord). Sollten die Zinsen in Zukunft weiter ansteigen, brauchen wir noch mehr Fremdkapital, das wir wieder finanzieren müssen. Eine Tilgung wird immer unwahrscheinlicher. Rechnen Sie einfach selbst. Mit dem BWK-MiniMAX® geht das ganz einfach. Laden Sie entweder die Software kostenlos herunter unter www.volksrechner.com oder buchen Sie ein BWK-Rechentraining® unter www.nevels.de

Konsequenzen für die Beamten:

Es gibt zwei Ausgabenblöcke, die in fast allen öffentlichen Haushalten bedrohlich anwachsen: Die Schuldzinsen (s.o.) und die Ausgaben für Versorgungsleistungen. Die Altersversorgung aller rund 1,44 Mio. Versorgungsempfänger – vor allem pensionierte Beamte – kostete im Jahr 2006 rund 35.300.000.000 EUR (das entspricht fast der gesamten Zinslast des Bundes).

Es ist absehbar, dass die Zahlungen für Pensionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sprunghaft steigen werden, wenn die heutigen Beamten in Pension gehen. So rechnet die Bundesregierung in ihrem Versorgungsbericht damit, dass die Versorgungsausgaben im Jahr 2050 sogar auf über 90.000.000.000 EUR ansteigen werden. Das sind 2,15% pro Jahr.

Die Pensionen werden anhand der ruhegehaltsfähigen Bezüge ermittelt (1,79375% pro Dienstjahr, max. 71,75% nach 40 Dienstjahren). Da die Bezüge laufend steigen und die Lebenserwartung der Beamten auch laufend steigt, müssen die Zahlbeträge der Pensionen in Zukunft ebenfalls steigen.

Das Anwachsen mit einem Steigerungssatz von 2,15% auf 90.000.000.000 EUR im Jahr 2050 bedeutet mathematisch, dass in diese Prognose eine zukünftige Reduzierung der Pensionen bereits enthalten ist. Allein die amtlich festgestellte Inflation liegt mit 2,3% bereits über den prognostizierten Versorgungsausgaben. Unterstellt man zusätzlich, dass die Pensionäre älter werden (und in diesem Punkt werden sie sich nicht von allen anderen Menschen unterscheiden) muss die Höhe der Pension deutlich abgesenkt werden.

Sie glauben nicht, dass das möglich ist? Hier eine kleine Historie:

  • Ruhegehaltssatz bis 31.12.1991
    Nach 35 ruhegehaltsfähigen Jahren ist der Höchstsatz von 75% erreicht.
  • Beginn des Beamtenverhältnisses ab 01.01.1992
    Der Ruhegehaltssatz steigt für jedes ruhegehaltsfähige Jahr um 1,875%.
    Nach 40 Jahren ist der Höchstsatz von 75% erreicht.
  • Versorgungsänderungsgesetz 2001 (wirkungsgleicher Bezug auf die Rentenreform)
    Der Ruhegehaltssatz steigt für jedes ruhegehaltsfähige Jahr um 1,79375%.
    Nach 40 Jahren ist der Höchstsatz von 71,75% erreicht.
    Diese Kürzung betrifft auch laufende Pensionen (Bestand und Zugang)!

Beispiele:

Ein Beamter, der im Jahr 2011 eine Pension von 3.000 EUR erhält, behält nach Steuer (567 EUR) 2.433 EUR übrig. Davon muss er noch seine Krankenversicherung bezahlen.

Angenommen, der Zahlbetrag der Pension und die Höhe der Steuer bleiben konstant, so dass die Nettopension im Jahr 2021 auch 2.433 EUR beträgt. Dann reduziert die Inflation von nur 2,3% die Kaufkraft auf 1.928 EUR und in 20 Jahren auf 1.527 EUR.

Sollte durch ein neues Versorgungsänderungsgesetz die Bemessung der Pension auf beispielsweise 65% der ruhegehaltsfähigen Bezüge reduziert werden und sind auch wieder Pensionäre davon betroffen (immer noch deutlich besser als bei gesetzlich Versicherten), dann hat der Beamte plötzlich nur noch 2.717 EUR wovon nach Steuern (466 EUR)  2.251 EUR übrig bleiben. Kaufkraftbereinigt sind das heute 1.783 EUR (in 10 Jahren) oder 1.413 EUR (in 20 Jahren).

Da die Armutsgrenze heute bereits bei ca. 935 EUR liegt, kann sich jeder Beamte leicht ausmalen, was ihm bei einer stärkeren Absenkung des Versorgungsniveaus passieren wird. Und eine starke Absenkung wird nicht zu vermeiden sein… (persönliche Anmerkung des Autors).

Unter Berücksichtigung des Beitrags zur privaten Krankenversicherung erscheint die üppige Pension von 3.000 EUR in einem ganz schummrigen Licht und Beamte werden ganz schnell ganz arm…

Seien Sie / seien wir darauf vorbereitet.

Frank Nevels
www.nevels.de

Über den Autor:

Frank Nevels ist mehr als 33 Jahre als Verkäufer, Berater und Coach für Steuerberater und Finanzdienstleister tätig. Sein „Handbuch Förderung der Altersvorsorge“ (Gabler­-Verlag) hat den Markt durchdrungen und ergänzt 12 weitere Fachbücher. Steuerberater kennen ihn als Autor des Platow-Verlags. Als Lizenztrainer im Bernd W. Klöckner®-Team versteht er es, das gesamte Fachwissen mit der BWK-Methode® zu verbinden. Durch seine Beratungspraxis befindet sich Herr Nevels fast täglich am POINT OF SALE und weiß, wovon er redet. Neben zahlreichen Verkaufshilfen führt Herr Nevels mittels Sprache zum Erfolg.

21 Kommentare

20 Pings

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  1. hää

    Da sollte der Herr Nevels mal schnell seinen Job sein lassen wenn er soviel Bullshit auf einmal schreibt. Die Mehrheit der Beamten bekommt eine Hungerspension.Wo kommt bitte eine Pension von 3000 Euro her,es sind nur wenige die Staatssekretäre etc.sind.Die Mehrheit der Beamten gehört der unteren und mittleren Besoldungsstufe an. Ich würde jetzt nach knapp 20 Dienstjahren nur die Mindestpension bekommen und nach weiteren 10Jahren 1,24Euro (in Worten einen Euro und 24 Cent)mehr bekommen. Also mal langsam diese populistischen ,heuchlerischen Texte unterlassen oder deutlich schreiben das Sie von den “oberen 10 000″ sprechen.

    1. Sandeep

      2.590 von 2.641 Kunden fanden die foedlnge Rezension hilfreich: Die Zukunft des Buches?!, 23. April 2011Vona0 Rezension bezieht sich auf: Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menfc (Elektronik) Meinen Kindle habe ich schon seit Weihnachten, damals noch fcber die USA bezogen. Ich bin insgesamt hellauf begeistert und mf6chte nun auf ein paar Aspekte ne4her eingehen. Da zu den technischen Aspekten ja sowohl von Amazon als auch von anderen Nutzern schon vieles gesagt worden ist, mf6chte ich eher auf die allte4gliche praktische Nutzung eingehen. PRO: Das Display ist sehr gut, kommt vom Lesekomfort anne4hernd an ein Buch heran. Auch stundenlanges Lesen ist nicht anstrengender ffcr die Augen als bei einem Buch. Wer sich einen Eindruck verschaffen will kann sich die Sony Reader ansehen ( PRS-650 und 350) . Diese verwenden ein sehr e4hnliches Display und kf6nnen in vielen Gesche4ften betrachtet werden. Unter Sonneneinstrahlung ist das Display sehr gut lesbar, nurr leichte Spiegelung sind vorhanden (siehe Erge4nzung ganz unten). Sehr angenehm ist die Eigenschaft, dass z.B. die Schriftgrf6dfe dynamisch angepasst werden kann. Wenn abends das Licht schlechter wird, oder ich einmal ohne Brille lesen will passe ich einfach die Schriftgrf6dfe dementsprechend an: Super! Das Handling’ gefe4llt mir nach einer gewissen Gewf6hnungszeit fast besser als bei einem normalen Buch. Man kann das Kindle einhe4ndig halten und auch ble4ttern, man kann es flach hinlegen ohne dass sich die Seiten von selber umble4ttern, und der Ble4ttervorgang ist leiser als bei einem normalen Buch. Ffcr mich spielt dies eine Rolle, da ich oft im Bett lese und bei Bfcchern immer mit meiner Sitz/Liegeposition und dem Halten des Buches ein Problem bekomme. Super ist natfcrlich, dass man praktisch seine ganze Bibliothek mitnehmen kann. Gerade im Urlaub hatte ich frfcher immer das Problem, dass ich gerne mal 5 10 Bfccher mitgenommen habe. Mit dem Kindle wiegt das nun fast nichts mehr und nimmt keinen Platz weg. Selbst wenn mir der Lesestoff ausgeht kann ich mir jederzeit und Weltweit neue Bfccher kaufen (Wlan/Umts) NEUTRAL: Umble4ttern Auf den ersten Blick stf6rt das Flackern’ beim Ble4ttern. Auch die Zeit die zum Umschalten benf6tigt wird erscheint auf den ersten Blick stf6rend. Im Alltag merkt man dies jedoch kaum. Wenn man wirklich liest und sich nicht nur das Display ansieht nimmt man das Umschalten kaum mehr war. Die Umschaltzeit ist gerade gut genug, dass es fast fertig ist, wenn man mit den Augen vom unteren Rand zum oberen gewandert ist. Hier kf6nnte theoretisch noch an der Geschwindigkeit gearbeitet werden, in der Praxis ist es aber jetzt schon nicht stf6rend. Wer Angst vor plf6tzlichem Stopp des Lesevergnfcgens durch einen schwachen Akku hat, den kann ich beruhigen. Das Kindle verbraucht eigentlich nur beim umble4ttern Strom, somit ist die Akkulaufzeit nicht von der Zeit abhe4ngig. Mit einer Akkuladung schafft man ohne weiteres mehrere Bfccher, bei den meisten dfcrfte es sich dann um den Zeitraum von mehreren Wochen handeln. KONTRA: PDF-Darstellung Die Zoomoptionen sind doch relativ beschre4nkt, der vergrf6dferte Ausschnitt kann nicht frei gewe4hlt werden. Schade, so praktisch nicht nutzbar. Wer generell plant Skripte ffcr die Uni oder Fachbfccher (meist PDF und grf6dferes Format) darauf zu lesen sollte wenn dann fcber ein Kindle DX nachdenken. Der Bildschirm des Kindle in Verbindung mit den mangelhaften Vergrf6dferungseigenschaften ist daffcr nicht geeignet! Kaum genannt: Es ist ein technisches, relativ teures Gere4t (Im Vergleich zu einem Buch) und das schre4nkt natfcrlich die Nutzungsmf6glichkeiten ein. Ein Buch kann zur Not auch einmal mit Getre4nken bewe4ssert oder in Wasser getaucht werden (Badewanne) e4rgerlich aber kein Weltuntergang. Mit einem Buch kann ich auch am Badesee lesen, ohne Angst haben zu mfcssen, dass spielende Kinder oder e4hnliches Naturgewalten mein Kindle besche4digen. Es handelt sich dabei vielleicht oft um einen psychologischen Aspekt, aber ich wfcrde z.B. ein Buch jederzeit bei meinen Sachen in der Wiese liegen lassen, we4hrend ich im See schwimme. Beim Kindle bin ich da nervf6s. Ffcr mich beeintre4chtigt das den Lesekomfort, da ich mir vorher fcberlegen muss, ob ich das Kindle auch gefahrlos mitnehmen kann oder nicht. – Abgesehen davon gibt es noch ein paar Aspekte die beachtet werden sollten, die ffcr mich in der Bewertung des Gere4tes jedoch keine grodfe Rolle spielen. Jeder kann sich darfcber vorher informieren und entscheiden, ob das Kindle etwas ffcr ihn Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionena0War diese Rezension ffcr Sie hilfreich?a0 | a0 Timo D sagt: 648 von 682 Kunden fanden die foedlnge Rezension hilfreich: Mehr als nur eine Alternative. Ist der Kindle ffcr dich geeignet?, 22. April 2011Vona0 (New York) a0a0 Rezension bezieht sich auf: Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menfc (Elektronik) Ich hatte mir vorher lange fcberlegt, ob ich mir tatse4chlich einen Kindle kaufen sollte. Am Ende habe ich mich daffcr entschieden und habe meine Entscheidung seitdem nicht bereut. Ich denke, um herauszufinden, ob ein Kindle ffcr dich von Vorteil ist, musst du ein paar Dinge abwe4gen. Was mich zuerst besche4ftigt hat, war die Tatsache, dass ich total daran gewf6hnt war, ein Buch in der Hand zu halten. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich daran gewf6hnen kf6nnte, nur noch einen Kindle in der Hand zu halten. Ich persf6nlich fand es immer ganz schf6n, durch die Seiten eines Buches zu ble4ttern. Sicherlich hat ein Buch schon seine Reize, aber ich vermisse das ble4ttern nicht sonderlich. Es ist einfach sehr angenehmen, nur einen Knopf zu drfccken und sofort zur ne4chsten Seite zu gelangen. Ein gebundenes Buch ist manchmal sehr schwer und nicht angenehm zu halten und ein Paperback le4sst sich oft nicht vernfcnftig falten und man muss es entweder stark verknicken oder mit beiden He4nden fest halten. Mit dem Kindle hat man immer eine gerade Oberfle4che, von der man lesen kann. Man kann den Kindle einfach mit einer Hand festhalten und einen der grodfen Knf6pfe drfccken, um zur ne4chsten Seite zu gelangen. Er ist sehr leicht, und man kann lange lesen, ohne dass der Arm mfcde wird. Wenn ich ein Buch durchgelesen hatte, habe ich mir gerne nochmal angeguckt. Mir gab es immer das Geffchl, wieder etwas geleistet zu haben. Schon wieder ein dickes Buch durchgelesen. Das kann mir der Kindle natfcrlich nicht ersetzten, denn er bleibt immer gleich dick, egal wie viele Bfccher er gespeichert hat. Dennoch ist mir dieser Aspekt nicht ganz so wichtig, mir kommt es mehr auf das eigentliche Lesen an. Einen kleinen Ersatz ffcr genannten Punkt bietet jedoch eine Funktion am Ende jeden Buches. Man kann einen Facebook Post machen, in dem gezeigt wird, dass man das Buch beendet hat. Erscheint vielleicht etwas kindisch, aber ich lasse meine Freunde gerne wissen, was ich gerade lese und audferdem gibt doch jeder gerne ein bisschen an. Ein weiterer Punkt ist das Sammeln von Bfcchern. Ich vermisse es schon, ein Buch ins Regal zu stellen. Auch hier musst du, denke ich, abwe4gen, was dir wichtig ist. Mir kommt es, wie gesagt, hauptse4chlich auf das Lesen selbst an. Und nur weil du einen Kindle kaufst, heidft das ja nicht, dass du nie wieder ein echtes Buch lesen kannst. Wenn du schon eine Sammlung von bestimmten Bfcchern hast, musst du ja nicht die ne4chste Ausgabe auf dem Kindle kaufen. 139 a4 sind nicht die Welt. Ffcr den Preis kannst du den Kindle auch nur’ als eine Buch alternative nutzen. Nun komme ich doch einmal zum Kindle selbst: Der Bildschirm hat eine gute Grf6dfe, an der ist nichts auszusetzen. We4re er grf6dfer, wfcrde das Gere4t zu unhandlich werden. Die Akkulaufzeit ist ausgezeichnet. Mit eingeschaltetem Wifi gut 2 Wochen, mit ausgeschaltetem Wifi sogar noch le4nger. Du kannst mehrere Bfccher lesen, ohne aufladen zu mfcssen. Die Schriftgrf6dfe le4sst sich sehr gut einstellen. Ich kann sagen, wie viele Wf6rter ich pro Zeile haben will oder wie grodf der Zeilenabstand sein soll. Dies ist auch ein wichtiger Faktor ffcr Menschen mit schlechten Augen. Die Schriftgrf6dfe kann wirklich sehr hoch eingestellt werden, sodass jeder komfortabel lesen kann. Sollte man tatse4chlich sehr grodfe Buchstaben brauchen, ist es eine dcberlegung wert, sich den Kindle DX anzuschaffen, da dieser einen grf6dferen Bildschirm hat. Die Handhabung des Kindles ist sehr einfach. Einschalten und ausschalten geht durch einen Knopf an der Unterseite. Das Bild des Bildschirmschoners le4sst sich nicht e4ndern, es gibt c.a. 20 verschiedene, die sich bei jedem Ausschalten e4ndern. Auf dem Kindle lassen sich Ordner erstellen, sodass du deine Bfccher sortieren kannst. Sehr praktisch! Du kannst Bfccher direkt fcber den Kindle kaufen oder einfach auf Amazon gehen. Soweit ich weidf, musst du 1-Click freigeschaltet haben. Achtung ffcr Schfcler oder Studenten die planen, den Kindle im Lernbereich zu benutzen: Nur manche Bfccher zeigen die original Buchseite an. Das bedeutet, wenn du aus einem Buch zitieren willst, gehe vorher sicher, dass das Buch die Seitenzahl angibt. Auf Amazon steht unter der Produktinformation eines jeden Buches, ob Seitenzahlen vorhanden sind. Die Qualite4t des Bildschirms ist ebenfalls sehr gut. Der Kindle verwendet die E-Ink Technologie, der Bildschirm sieht also aus wie echtes Papier. Mit einem fcblichen LCD Bildschirm we4re die Akkulaufzeit !deutlich! geringer. Audferdem ermfcden die Augen viel schneller auf einem LCD Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionena0War diese Rezension ffcr Sie hilfreich?a0 | a0 F. Huebener “anarchart” sagt: 128 von 135 Kunden fanden die foedlnge Rezension hilfreich: Kein Ersatz ffcr das gute alte Buch, aber eine Alternative, 27. September 2011Vona0 (Mfcnchen) a0a0 Rezension bezieht sich auf: Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menfc (Elektronik) Ble4ttern ist toll, Papier riecht gut und zerlesene Bfccher machen mich glfccklich. Das kann das Kindle ja alles nicht bieten. Auch meiner Lieblingsbesche4ftigung, in der Badewanne lesen, kann ich damit nicht nachgehen. Macht nix. Ich hab noch genug Bfccher zu Hause rumstehen, ffcr weitere 3500 ist jetzt Platz auf dem Kindle. Die Vorteile: Allein das Inderhandhalten des Kindles ffchlt sich so an, als sei man absolut up to date. Papierleser sind von gestern. Ich bin von morgen. Tatse4chlich fe4llt mir das Umstellen auf Papier inzwischen schwer. Das Kindle-Schriftbild ist gestochen scharf, die Buchstabengrf6dfe passt sich meinen Bedfcrfnissen an (riesig grodf), ich werde nie wieder vergessen, auf welcher Seite ich stehen geblieben bin. Ich werde nie mehr im Autotunnel das Lesen aufhf6ren (integrierte Lampe im Kindle-Etui). Ich schleppe nie wieder viele Bfccher mit in den Urlaub oder durch die Gegend. Ich werde mich dank kostenloser Probeartikel nie wieder nach den ersten Seiten e4rgern, dieses Buch gekauft zu haben. Schon ganz schf6n viel Plus. Es kommt noch dicker. Ich werde nie wieder auf der Suche nach einem Satz (ich lese viele Fachbfccher) ein ganzes Buch durchble4ttern mfcssen. Einfach Wort eingeben und Kindle zeigt die entsprechenden Seiten an. Ich unterstreiche im Kindle per Knopfdruck und kann mir die Zitate anschliedfend mit Seitenzahl ausdrucken lassen. Weg mit den vielen ausgelutschten Eddings. Falls ich Lust hab, seh ich auch noch, was andere Leute interessant fanden und unterstrichen haben (mein Gott, seid ihr kitschig). Ach, und es gibt haufenweise Gratis-Bfccher von Darwin bis Dickens. Die Nachteile: Ich hab zwar das gute Geffchl von morgen zu sein, aber das ungute, dass Mr. Amazon weidf, was ich gerade lese, was ich unterstreiche und wer weidf was noch alles (die Frau braucht eine Brille). Unversche4mter- und unverste4ndlicherweise kosten die Kindle-Bfccher kaum weniger als die Papierbfccher. Kapier ich schlicht nicht. Es hiedf doch immer, der Druck ist im Vergleich zu den Autorenhonoraren viiiiiiel teurer. Haben sich jetzt die Autorenhonorare verbessert? Falls ja, wfcrd ich ja gerne zahlen, aber ich hab da meine Zweifel. Audferdem kann ich mein Kindle nicht bequem wie ein Buch verleihen. Wirklich Geld spare ich also nicht. Nicht mal unwirklich. Zudem gibts erst sehr wenig Bfccher im Kindle-Store, nur viel US-Bestseller-Gedf6ns. Zum Beispiel nicht Olga Tokarczuk oder anderes Anspruchsvolles aus der Welt vor dem grodfen Teich. Zum Verschenken ist so eine E-Book-Datei ja auch nichts. Fazit: Ich bin bi ich werde weiterhin Papierbfccher lesen und ebenso das Kindle (es sei denn, mir schenkt jemand ein iPad). Ich hf6r schf6n, wie die Ne4hte von Mr. Amazons Taschen platzen Und hin und wieder gehe ich auf den Flohmarkt und kauf mir Sei mein Freund, kleiner Seehund , damit ich mir einbilden kann, Amazon weidf nicht wirklich alles fcber mich. Allerdings he4tte ich die Rezension dann wohl eher an die Kloowand schreiben sollen.Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionena0War diese Rezension ffcr Sie hilfreich?a0 | a0 Hinterlasse eine Antwort Deine E-Mail-Adresse wird nicht verf6ffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *Name *E-Mail-Adresse *WebseiteKommentarDu kannst foedlnge HTML-Tags benutzen:

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  2. Frank Nevels

    Hallo hää!
    Einen wunderschönen Tag.

    Klasse, dass Sie meinen Beitrag gelesen und sogar darauf geantwortet haben. Das zeigt mir, dass Sie sich mit dem Thema “Pension” auseinandersetzen. Das hebt Sie von der Masse deutlich ab.

    Über Ihre Empfehlung, meinen Job sein zu lassen, denke ich in der Tat schon sehr lange nach. Nur begründe ich diese Überlegungen anders als Sie. Trotzdem: Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Und ich gebe Ihnen vollständig Recht – was die Sache angeht. Die Beamten-Pensionen sind alles andere als üppig.

    In meiner täglichen Beratungspraxis – auch bei Beamten – erlebe ich immer wieder Menschen, die ihre Pension als eine super Altersversorgung ansehen, die niemals einen Zweifel haben, dass diese Pension einmal nicht ausreichen könnte.

    Ich habe mein Beispiel ganz bewusst mit 3.000 Euro gewählt. Nämlich deshalb, um aufzuzeigen, dass auch so eine “Riesen”-Pension an die Armutsgrenze stößt.

    Menschen mit einer geringeren Pension, so wie offensichtlich Sie, können sich dann selbst ausrechnen, dass es ihnen bald noch viel schimmer ergeht. Diese Nachricht scheint bei Ihnen angekommen zu sein. Mangels zusätzlicher privater Vorsorge werden viele Beamte trotz ihrer Pension auf Sozialhilfe angewiesen sein. Wenn auch erst einige Jahre nach Beginn des Ruhestands.

    Ich bedauere Ihre Irritation in Bezug auf die 3.000 Euro, die von mir ganz bewusst so hoch gewählt wurde. Alle Pensionäre, die weniger haben, sind umso stärker betroffen. Das wollte ich damit vermitteln. Da die Botschaft vom Empfänger bestimmt wird, hab eich mich offensichtlich irreführend ausgedrückt. Das bedauere ich sehr.

    Sehr geehrter hää, ich habe weder eine Kristallkugel, noch kenne ich die Wahrheit. Was ich schreibe, erklärt niemals die Welt. Es soll zum nachdenken anregen.

    Immer wieder erlebe ich Menschen, die ich mit meinen Beiträgen zum nachdenken anregen kann. Und ich erlebe Menschen, so wie Sie, die mir vorwerfen, ich schreibe Bullshit und ich soll meinen Job sein lassen. Das ist auch gut so. Das regt mich an, über die Dinge noch einmal nachzudenken und in Zukunft besser zu formulieren.

    Nur können Sie mir in einigen Jahren nicht vorwerfen, ich hätte Ihnen nicht die Möglichkeit gegeben, über Ihre Versorgung nachzudenken. Sie sind der Experte für Ihr Leben. Sie treffen Entscheidungen. Sie tragen die Verantwortung.

    Kein Berater der Welt wird Ihnen später unter die Arme greifen.

    Denken Sie / denken wir einfach darüber nach.

    Mehr sollte mein Beitrag nicht erreichen.

    Ich bedauere Ihre Emotion und hoffe, Sie können mich jetzt besser verstehen.

    LG Frank Nevels

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