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Jul 29

Wie Kunden und Vermittler für dumm verkauft werden…

Sehr geehrte Leser,

vor einiger Zeit ist eine Versicherungsgesellschaft an uns herangetreten und hat den Vertrieb einer neuen Fondsrentenversicherung angeboten. Das Produkt an sich hatte ein paar interessante Features sowie ein Alleinstellungsmerkmal – also wieso nicht?

Nun… Wie so oft versteckte sich der Haken im Kleingedruckten.

- Exkurs -

Viele Vermittler nutzen für den Vergleich von Versicherungspolicen die unterschiedlichsten Vergleichsrechner. Einer der häufigsten und renommiertesten ist dabei Morgen&Morgen LV-WIN. Bei diesem Programm werden rund 99% der am Markt erhältlichen Tarife einer Gattung (z.B. u.a. Berufsunfähigkeitsversicherung, aufgeschobene / sofortbeginnende Rentenversicherung, Risikolebensversicherung, etc…) auf Basis der Vorgaben wie Geburtsdatum des Kunden, gewünschte Laufzeit, Beitrag, Fondsrendite usw… verglichen. Die Daten für all diese Berechnungen stammen dabei ausschließlich von den Versicherern, d.h. jeder Tarif wird genau so dargestellt wie er in der Hochrechnung der Versicherungsgesellschaft bei einem adäquaten Vorschlag aussehen würde.

Wenn man also bei einem neuen Produkt herausfinden möchte, was es “taugt”, lässt man ein paar Musterberechnungen durchlaufen wie z.B. “Männlich, 40 Jahre alt, Laufzeit 20 Jahre, 6% durchschnittliche Fondsrendite” und sieht dann sofort ob es konkurrenzfähig ist. Das besagte Produkt war gem. diesen Hochrechnungen konkurrenzfähig und sogar mehr als das – bei manchen Hochrechnungen war das Produkt weit besser als der gesamte Markt, sogar inklusive aller – vermeintlich günstiger – Direktversicherer! Wo war da nun der Haken?

Diese Hochrechnungen in den meisten Vergleichsprogrammen beruhen auf den Angaben der Versicherer. Die meisten Versicherer berücksichtigen in den Hochrechnungen nur die Kosten, die auf Versicherungsebene entstehen – was im 1. Augenblick ja auch klar ist, schließlich kann man bei einer annähernd freien Fondsauswahl innerhalb der Fondspolice die Investmentwahl des Kunden über die nächsten Jahrzehnte nicht beeinflußen und weiß somit nicht, welche Kosten auf Fondsebene entstehen werden. Auf der anderen Seite gehen immer mehr Versicherer dazu über, diese Hochrechnungen aus Wettbewerbsgründen zu beschönigen indem beispielsweise Kick-backs eingerechnet werden. Dabei ist interessant, dass die Versicherer a) aufgrund der unterschiedlichen Fonds die Höhe im Vorfeld nicht exakt beziffern können b) die Kick-backs an sich und in der konkreten / relativen Höhe meistens nicht garantieren und c) sie aber trotzdem fleißig einrechnen, damit die Police im Marktvergleich besser “performt”.

/ – Exkurs -

Zurück also zu der besagten Police: Diese Police garantiert dem Kunden unter bestimmten Voraussetzungen ab dem 6. Vertragsjahr einen sog. “Treuebonus” i.H.v.0,75% p.a. auf das Guthaben sowie ab dem 11. Jahr der laufenden Beitragszahlung zusätzliche 0,25% “Beitragsbonus” des laufenden Beitrages (nein, es macht in der Summe NICHT 1,0% – aber ein netter Versuch, ihr Produktentwickler ;- ) – ist ja schon einmal eine gute Sache, möchte man meinen. Immerhin sind die Voraussetzungen für die Gewährung klar (kein Beitragsverzug sowie vorhandenes Vertragsguthaben), die Höhe ist garantiert und in den Bedingungen festgeschrieben.

Die Sache ist die, dass der Versicherer eine Fondsgesellschaft sein eigen nennt. Diese Fondsgesellschaft liefert alle Investmentfonds, die im Rahmen der Police verfügbar sind. Diese Fonds sind sog. “Spiegelfonds” – ein im angelsächsischen Raum übliches Vermögensverwaltungskonzept – von renommierten Investmentfonds, u.a. die Flaggschiffe von Fidelity , Templeton , M&G sowie anderen bekannten Fondsgesellschaften. Die Zusammenstellung und damit die Fondsperformance BRUTTO sind bei Spiegelfonds gleich, jedoch nicht die Verwaltungsgebühr und dadurch auch nicht die Fondsperformance NETTO… Während die Verwaltungsgebühr bei den “Original-Fonds” rund 1,0 – 1,75% p.a. beträgt, verlangt die hauseigene Fondsgesellschaft durch die Bank rund 1% mehr p.a.

Wie wirkt sich das nun auf die Ablaufleistung aus?

Dadurch dass bei den Hochrechnungen auch dieser Versicherungsgesellschaft nur die Versicherungskosten einbezogen werden im gleichen Augenblick aber auch die “garantierten” Kick-backs kostenmindernd wirken, ergibt sich der Eindruck einer besonders kostengünstigen Police, da die Ablaufleistung höher als bei vergleichbaren Produkten ist. Dass der Kunde diese “garantierten” Kick-backs eigentlich im Grunde sich selbst über die überhöhte Verwaltungsgebühr bezahlt, erkennt er nicht und im schlimmsten Fall auch nicht der Vermittler, der mit den besagten Vergleichsprogrammen arbeitet. Von einigen Vermittlern habe ich schon die paradoxe Aussage gehört, diese Police “erwirtschaftet bei 6% Wertentwicklung zusätzliche 0,5% Überrendite durch kostengünstigen Versicherungsmantel”. Wieso das völliger Quatsch ist werden Sie gleich verstehen.

Richtige Vorgehensweise beim Vergleich von fondsgebundenen Versicherungsprodukten

Wie an diesem Beispiel eindrucksvoll bewiesen, ist es anhand der Ablaufleistungen nicht möglich, fondsgebundene (Versicherungs-)Produkte zu vergleichen. Da nicht vorausgesagt werden kann, dass der eine oder andere Investmentfonds besser performt und v.a. WIE er performt, kann ein Vergleich in einem ersten Schritt nur modellhaft über die Kosten gemäß diesem Muster erfolgen:

Erwartete Marktrendite (DAX, Dow Jones, Nikkei, …)
- Kosten auf Fondsebene (z.B. TER)
- Kosten auf Versicherungsebene
——————————————————————-
Erwartete Produktrendite

Ein jeder Euro kann nur 1x ausgegeben werden – d.h. die Kosten die Sie bezahlen, mindern die Rendite und auch wenn Sie ein kostengünstiges Produkt erwischt haben, erwirtschaften Sie im Durchschnitt nie mehr als der Markt.

Sowohl die Kosten auf Versicherungsebene als auch auf Fondsebene werden in aller Regel trotz etlicher gesetzlicher Vorgaben nicht zu 100% transparent ausgewiesen und es ist für einen Laien fast unmöglich diese exakt zu beziffern. In einem der nächsten Beiträge werde ich mich mit dem Thema der Transparenz, dem konkreten Einfluss der Kosten auf die Ablaufleistung sowie der Frage “Sind die Policen von Direktversicherern wirklich günstiger?” beschäftigen…

Nützliche Links:

ITA Effektivkostenrechner – berechnen Sie mit wenigen Eingaben die Effektivkosten Ihrer Police

FMH Finanzberatung – viele nützliche und v.a. mathematisch korrekte Rechner und Tools rund ums Geld

Mit freundlichen Empfehlungen
Wladimir Simonov

37 Kommentare

11 Pings

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  1. roulett

    Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.

  2. mehrwertfair

    Wie meinen Sie das? Nicht verständlich geschrieben? :-)

    1. Lisandro

      Great points…I would note that as soenome who really doesn’t write on blogs much (in fact, this may be my first post), I don’t think the term “lurker” is very becoming to a non-posting reader. It’s not your fault really , but perhaps the blogosphere could come up with a better, non-creepy name for the 90% of us that enjoy just reading the posts.

    2. Ismel

      : Da viele Me4nner (und durchaus auch etlcihe Frauen) ja sowieso meinen, alle fudfballspielende Frauen seien lesbisch, soll dieses Bild nicht auch noch geff6rdert werden und so heterosexuelle Frauen davon abhalten, im Verein Fudfball zu spielen.Ich muss schon grinsen. Erst wurde der Fudfball jahrzehntelang nicht ernst genommen und nicht geff6rdert und jetzt (wo die Frauen mehr Weltmeisterinnen sind als die Me4nner) hat der DFB Angst, keine Nachwfcchsinnen mehr zu bekommen, weil so viele bf6se Lesben die armen Heteras vertreiben.Im Grunde genommen signalisieren sie damit: Fudfball ist nur was ffcr Frauen, die keine Angst vor Lesben haben. Verrfcckt und hirnrissig.: Deswegen fing vor ein paar Jahren auch die blf6de lange-Haare-Manie bei den Fudfballerinnen an.. Plf6tzlich hatten alle lange Haare. Denn: kurze Haare – lesbisch, lange Haare – hetero.Immer diese gesellschaftlichen Haarvorschriften. Zu Weglaufen.Aber hauptsache feminin rfcberkommen, dann darf Frau auch mal irgendwie lesbisch sein.Grummel.Wieso ffchrt der DFB nicht einfach so seltsame Spielerrf6ckchen (wie beim Hockey) ein, damit Mann sieht, dass die Damen ungefe4hrlich und hetero sind? GwenDragon

  3. roulette online gewinnen

    Lustig, ich hatte garnicht gedacht das das *wirklich* so funktioniert. Komische Welt.

  4. mehrwertfair

    Die Finanzbranche ist mehr als kreativ bei der Gestaltung von Produkten. Dieses o.g. System ist für einen Experten mehr oder minder relativ einfach zu durchschauen – anders verhält es sich schon beispielsweise mit Zertifikaten, deren Struktur selbst Mathematikprofessoren über Wochen beschäftigt! ;-)

    Ich schreibe demnächst weitere Beiträge zu dem Thema – Ihre Meinung dazu würde mich auch sehr interessieren!

  5. Walter

    Wenn ich das richtig deute, sprechen wir hier über einen britischen Versicherer, welche mit seine extrem günstigen 5% Bruttobeitragsgarantie wirbt? Korrekt?
    Dabei sind das nicht mal die einzigen Verbrecher. Ein Versicherer mit dem Namen einer Schweizer Stadt schaft bei seiner Riester- Rente mehr Rendite als der Fondsanbieter selbst, merkwürdig, merkwürdig… ;)

    1. Wladimir Simonov

      Da haben Sie Recht! Zu Riester habe ich diese beiden Artikel verfasst: http://www.mehrwertfair.de/blog/2010/10/08/riester-fondssparplan-die-eierlegende-wollmilchsau/ und http://www.mehrwertfair.de/blog/2010/10/09/riester-fondssparplan-schon_nach_gerechnet/ – bei Interesse fordern Sie doch das Passwort dazu an! :-)

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    1. Lilibobo

      Aber ist das nicht der Journalismus von heute?Der ja ein Problem gegen alle m glichen Richtungen hat von senier Unterwanderung durch sein Gekauftsein (und sei’s durch das Richtungsdiktat des Verlegers), senier Dauergef hrung durch die ubiquit re Versuchung der PR bis zur beschworenen respektive tats chlichen (eigenverschuldeten) berfl ssigkeit? All das, was Sie zu recht monieren, kommt genauso etwa in Kulturzeit vor, der angeblich so wichtigen Insellage der Intellektualit t im deutschen Idioten-Fernsehen. Was die Moderaten und Beitr ger ber die angeblich berichtenswerten Dinge der Welt auszusagen haben (allein deren Auswahl ist oft genug Aussage), ist derart erwartbar, ist solch ein der ausgebluteter Konsensterror, dass es eigentlich endlich mal hinweggefegt geh rte und sei es nur, damit es sich erneuern kann. Ehrlich gesagt habe ich mir das Maschmeyer-St ck nicht ansehen wollen, um nicht in eigene Fallen von Erwartungshaltungen zu fallen: All diese durchsetzungsf higen Geld-Leute, die Alphatiere, politisch- prominent-verstrickt oder nicht, sind eigentlich fast immer uninteressant, sind richtigehend dumm es sei denn, man n hme sie her f r die Zustandsbeschreibung unserer Republik. Aber welchem Bankheini Merkel ihr Kanzleramt f r Geburtagsfeiern ffnet, wie stabsm ig Bertelsmann-Stiftungen Agendasetting betreiben oder wie Lobbyisten Gesetzgebungsverfahren bestimmen es ist einfach zu zersetzend geworden, sich das alles klar zu machen. Stattdessen denke ich immer fter: Gut, wenn die mit ihren M glichkeiten (und sei’s nur der Abschottung und Ignoranz) den Plebs so behandeln, dann haben sie zumindest auch solche Zecken wie L tgert im Pelz verdient. All das mit den den Fakten und den 61-Seiten Einstweiligen Verf gungen ist eh im eklatanten Missverh ltnis und f r die Wahrheitsfindung im Sinne Fritz Teufels nicht wirklich mehr relevant . Wen k mmern Verantwortlichkeiten? (Man denke allein an die Kosten und die absehbare Ergebnislosigkeit, die jetzt mit der Aufkl rung der verschwundenen bayrischen Bankmilliarden auf den Steuerzahler zukommen: Klar, es braucht rechtlich saubere Verfahren, aber das Recht ist bei solchen Dimensionen und der Tr gheit der Verh ltnisse fast immer l ngst anderswo: Wie offensichtlich erb rmlich ist denn unser berufsethisch runtergeregeltes Medienpersonal, das vor und hinter den Kameras? ) Und warum soll man selber andauernd differenzieren, wenn die per Fernsehaufsager ihre plattes Bohren dicker Bretter betreiben, bis eine gen gend tr ge Anzahl im Stimm-Volk daran glaubt. ( Nein, bitte blo keine Steuern senken, wir wollen lieber unsere Schuld abtragen, etwa die der uns abzockenden Atom-Industrie, der wir noch die Entwicklung ihrer Meiler bezahlt haben Und wahrscheinlich wird sich das beim Elektroauto wiederholen schafft die Industrie ja ohne unsere Hilfe nicht.) Aber noch mal zum Journalismus. Ich habe mal eine Zeit lang englische Presse-Verh ltnisse erlebt und w rde sofort zugeben: Sie sind widerlich! Aber sie haben doch, als Front, etwas klar gemacht: Mit dem senierzeit schon darbenden bis aussterbenden Journalismus kommt man gegen die da die reale Feinde des Gemeinwesens sind nicht an. Die britisch-b sen St ckchen etwa ber die N te an ihrer Gartenversch nerung der Anbgeordneten waren aufkl rerischer als alldas Faktengehuebre. (Was englische Abgeordnete sich alles so bezahlen lie en, war ja seit Jahren bekannt: Da braucht es manchmal die pointierte oder eben auch nur angemessene Darstellungsform.) Und warum soll Aufkl rung nicht unterhaltsam (und auch angemessen b se!) la Michael Moore sein? Letztlich geht es auch bei Medien und der andauernd beschworenen Information f r uns Scheinformierte um eine Front: Siehe Wikileaks, das uns klar macht, dass nicht China oder irgendwelche Ayatollahs von denen erwartet man nichts anderes sondern unser Gro verb ndeter USA der rogue state (Sloterdijk), der Feind im Innern ist. Zugegeben: Zum Schluss muss man nach der Wahrheit suchen oder zumindest ihrer richtigen Gewichtung. Aber das bleibt ja an sich strittig. Und so lange sie tendenziell durch die real-existierenden Verh ltnisse so vernachl ssigbar ist, die Wahrheit sie wird ja nicht umsonst so oft verhandelt als Rechtsposition (siehe die Prominenz des Bundesverfassungsrichts) sind solche wie L tgert mir ganz lieb. Sonst stribt Journalismus wirklich noch als Papiertiger. (ENtschuldigung, dass ich so lang geworden bin )

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